Messtechnik Grundlagen

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Phasenversatz bei Filterung

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Alaising

Bei gefühlsmäßigen Vorgaben für die Abtastzeit eines analogen Signals kann es zu Scheinsignalen kommen, da unter Umständen höherfrequente Störungen unterabgetastet werden. Das resultierende Signal sieht hierbei oft durchaus akzeptabel aus. Dieser messtechnische Fehler ist durch eine ordnungsgemäße Kalibrierung herausfindbar.

Ein Hinweis auf Alaising sind Frequenzsprünge durch Veränderung der Abtastrate. Durch die Verwendung von Anti-Alaising-Filtern (AAF) ist dieser Sachverhalt vermeidbar!

Sequenz: Alaising
;Generierung der Beispieldatensätze
Störung=sin(100*Rampe(0,pi2/10000,10000))*0.5*sin(Rampe(0,pi2/10000,10000))
erwartetes_Signal=Rampe(0,pi2/10000,10000)
tatsächliches_Signal=erwartetes_Signal+Störung
Scheinsignal=Tast(tatsächliches_Signal,102)
Zeigen Scheinsignal
KvYAchse(Scheinsignal, erwartetes_Signal, Leer, 0,0,400,-2)
KvYAchse(Scheinsignal, tatsächliches_Signal, Leer,0, 0, 400, -2)
KvFenst(Scheinsignal,7)
SetEinheit(Scheinsignal, "V",1)
SetEinheit(Scheinsignal,"s",0)

 

zeitliche Darstellung des Signals
Alaising - Effekt: das optisch ansprechende Scheinsignal deutet durch "Schwebung" auf eine tatsächliche Unterabtastung eines höherfrequenten tatsächlichen Signals hin.

 

 

 

Die Sequenz steht zum kostenlosen Kopieren bereit.

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